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Birgit Polczer |

steht Ihnen zu diesem Thema gerne per
E-Mail und Telefon zur Verfügung.
 +43.1.374 32 04-15 birgit.polczer[at]itpm.at |
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Unser Topkunde:

TBWA\WIEN

ITPM Kunde seit: 01.12.2005
Branche: Verlage & Agenturen
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| Klassische Online Werbung |
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Der Banner ist nach wie vor die Top-Werbeform in der Online-Werbung.
Waren früher lediglich einfache statische Banner technisch umsetzbar, so gibt es heute unzählige Gestaltungsmöglichkeiten und technisch scheint nichts mehr unmöglich.
Mittels Usererkennung ist es mittlerweile auch möglich, dass auf den User abgestimmte Banner angezeigt werden. Weibliche User sehen eine andere Werbung als männliche User. Eingeloggte Benutzer sehen andere Werbeformen als anonyme Websurfer. Den Gestaltungsmöglichkeiten scheinen keine Grenzen gesetzt.
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Um die junge Zielgruppe zu erreichen, hat der Marketer zwei effektive Möglichkeiten der Kundenansprache: Internet und/oder Handy. Das Handy hat man immer dabei; es dient nicht nur zum Telefonieren, sondern auch zum Musikhören oder als Fotoapparat.
Neben klassischen Werbe-SMS setzen sich auch schrittweise gänzlich neue Marketinginstrumente wie z.B. Mobile Tagging (mit der Handykamera wird ein 2D- oder 3D Barcode ausgelesen, der danach decodiert wird und häufig auf eine Webseite verweist) durch. Konstant an Bedeutung gewinnen Webseiten, die speziell auf mobile Endgeräte angepasst sind – das wird unterstützt werden durch die Breitbandtechnologie am Handy, die gerade im Kommen ist. |
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Pressemeldungen werden gezielt auf themenrelevanten Online-Medien lanciert. Der Vorteil gegenüber PR im Printbereich sind die relativ kurzen Vorlaufzeiten. Damit können Neuigkeiten relativ rasch publiziert werden. Durch Online-PR steigert man gleichzeitig seine Link-Popularität, was wiederum positive Auswirkungen auf die Plazierung in Suchmaschinen.
Ein weiterer Vorteil der Online-PR ist, dass Journalisten, die einen Artikel über Ihr Unternehmen schreiben, glaubwürdiger sind als beispielsweise Bannerwerbung. Damit einher gehen eine Steigerung der Glaubwürdigkeit Ihrer Online-Kommunikation, Erhöhung der Seitenaufrufe und bessere Imagewerte.
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Online-Games haben sich als beliebtes E-Marketing-Instrument etabliert. Zumeist werden Online-Spiele im Business 2 Consumer-Bereich veranstaltet; im Business 2 Business-Bereich sind Online-Spiele eher selten.
Der Einsatz von Spielen ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn sich der Spieler aktiv mit der Marke oder den Produkten auseinandersetzt. Ansonsten kommt der „Vampir-Effekt“ zu tragen – das bedeutet: Man kennt das Spiel, allerdings ist die Aufmerksamkeit auf die Marke sehr gering. Wie viele Menschen wissen, dass das Online-Spiel „Moorhuhn“ eigentlich ein Online-Game der Whiskey-Marke Johnny Walker war?
Ein einfaches Beispiel sind Memory Spiele, wo der User jeweils 2 Bildpaare erkennen muss. Diese Bilder sollten das Unternehmenslogo und einen Bezug zum Unternehmen haben. Beim Thema Tourismus z.B. Landschaftsfotos aus der Region, oder von Veranstaltungen.
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